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Satzungen

ARTIKEL I

Name

Der Name der Gesellschaft soll The National Association for Information Destruction (NAID) lauten

ARTIKEL II

Zweck

Paragraph 1. ZWECK UND ZIELE: Die Ziele der Gesellschaft sollen sein:

  1. Die höchsten Standards und Grundsätze für die Datenvernichtungsbranche zu bewerben und voranzubringen.
  2. Die Interessen und das generelle Wohl der Datenvernichtungsbranche voranzubringen; die Effizienz zu fördern und Verbesserungen in solchen Diensten zu erreichen; den Geschäftsbereich der Branche zu vergrößern und die Inanspruchnahme von Diensten von Mitgliedern durch Handel, Industrie, Bildungseinrichtungen und Regierung zu fördern.
  3. Eine größere Anerkennung der Branche für das Erfüllen des Bedarfs von Handel, Industrie, Bildungseinrichtungen und Regierung und ihrer Rolle im Schutz der Vertraulichkeit von Daten und Aufzeichnungen zu schaffen.
  4. Forschung hinsichtlich verbesserten Prozessen, Materialen und Vermarktung der Datenvernichtungsbranche zu betreiben und zu fördern.
  5. Intensivere Kommunikation zwischen den branchenzugehörigen Firmen herzustellen.
  6. Andere schlüssige Aktivitäten einzuleiten und zu fördern, die das wirtschaftliche Wachstum der Datenvernichtungsbranche vorantreiben.

Paragraph 2. FÖRDERUNG DER ZWECKE UND ZIELE: Zur Förderung dieser Zwecke und Ziele soll die Gesellschaft sich in allen gesetzlichen Angelegenheiten, notwendig und angemessen für die Förderung der hier dargelegten Zwecke und Ziele, einsetzen. Die Gesellschaft ist als gemeinnützige Gesellschaft organisiert. Jegliches Einkommen aus Beiträgen und anderen Quellen wird für die Erfüllung der gesetzten Zwecke, die in den Artikeln der Gesellschaft und in Paragraph 1 dieses Artikels dargelegt sind, verwendet. Zu keiner Zeit wird der Besitz oder die Verdienste durch Aktivitäten der Gesellschaft zur persönlichen Bereicherung eines Mitglieds verwendet.

ARTIKEL III

Mitgliedschaft

Paragraph 1. AKTIVE MITGLIEDER: Alle Nicht-Franchise-Unternehmen oder Gesellschaften, die aktiv Datenvernichtung für Handel, Industrie, Bildung und Regierung betreiben und interne und/oder externe Vernichtungsanlage(n) und/oder Fahrzeug(e) betreiben, können ein aktives Mitglied der Gesellschaft werden, abhängig von und gebunden an alle Satzungen und Grundsätze der Gesellschaft, die zum Zeitpunkt des Eintritts des Mitglieds in Kraft sind oder später überarbeitet und verbessert werden. Akitve Mitgliedschaft ist nicht automatisch übertragbar. Im Falle eines Wechsels der Mehrheitsanteile der Inhaberschaft eines aktiven Mitglieds, ist der neue Inhaber verantwortlich, die NAID, je nachdem was früher eintritt, innerhalb von 30 Tagen nach dem Wechsel der Inhaberschaft oder Status oder vor der nächsten NAID Mitgliedervollversammlung schriftlich zu informieren. Das Mitgliedschaftkomitee wird, innerhalb von 60 Tagen nach der Benachrichtigung des Inhaberschaftswechsels, die Übertragbartkeit und/oder den neuen Status des Standortes des aktiven NAID-Mitgliedes bestimmen, der Gegenstand des Inhaberschaftswechsels ist.

Paragraph 2. FRANCHISE-MITGLIEDER: Alle Unternehmen oder Gesellschaften, die aktiv Datenvernichtung für Handel, Industrie, Bildung und Regierung betreiben und interne und/oder externe Vernichtungsanlage(n) und/oder Fahrzeug(e) durch Franchising oder in einer Franchise-artigen Beziehung mit einer anderen Firma betreiben, können ein Franchisenehmer-Mitglied der Gesellschaft werden, abhängig von und gebunden an alle Satzungen und Grundsätze der Gesellschaft, die zum Zeitpunkt des Eintritts des Franchisenehmer-Mitglieds in Kraft sind oder später überarbeitet und verbessert werden. Franchise-Mitgliedschaft ist nicht automatisch übertragbar. Im Falle eines Wechsels der Mehrheitsanteile der Inhaberschaft eines Franchise-Mitglieds oder im Falle jeglicher Änderung der Struktur einer Inhaberschaft zu einem unabhängigen, unlizensierten Status, ist das Unternehmen des Franchise-Mitglieds verantwortlich, die NAID, je nachdem was früher eintritt, innerhalb von 30 Tagen nach dem Wechsel der Inhaberschaft oder Status oder vor der nächsten NAID Mitgliedervollversammlung schriftlich zu informieren. Das Mitgliedschaftkomitee wird, innerhalb von 60 Tagen nach der Benachrichtigung eines solchen Wechsels, die Übertragbartkeit und/oder den neuen Status des Standortes des Franchise-NAID-Mitgliedes bestimmen, der Gegenstand des Inhaberschaftswechsels ist.

Paragraph 3. ZULIEFERER-MITGLIEDER: Alle Firmen und Gesellschaften, die den Mitgliedern der Gesellschaft oder anderen Firmen oder Gesellschaften, die mit der Datenvernichtungsbranche zu tun haben, Produkte oder Dienste bereitstellen, können ein Zulieferer-Mitglied der Gesellschaft werden, abhängig von und gebunden an alle Satzungen und Grundsätze der Gesellschaft, die zum Zeitpunkt des Eintritts solch eines Mitglieds in Kraft sind oder später überarbeitet und verbessert werden. Zulieferer-Mitglieder sind nicht zur Wahl berechtigt, können aber anderweitig in den Angelegenheiten mitwirken.

Paragraph 4. EHRENMITGLIEDER: Ehrenmitglieder sind die Personen, die der Vorstand für diese Auszeichnung wählt. Solche Ehrenmitglieder sind nicht dazu berechtigt, zu wählen oder ein Amt in der Gesellschaft zu führen.

Paragraph 5. EINZELMITGLIEDER: Einzelpersonen, die ehemals in die Datenvernichtungsbranche eingebunden waren und die Verbindung mit der Gesellschaft nach wie vor aufrecht erhalten möchten; und professionelle Kräfte im Bereich Daten- und/oder Sicherheitsverwaltung (z.B. Aufzeichnungs- und Informationsleiter, MIS, ADP und Sicherheitsprofis, Darstellungsspezialisten, Archivare, Verwalter im Gesundheits- sowie Rechtswesen, Bibliothekare und Pädagogen) können sich um Einzelmitgliedschaft bewerben. Solche Mitglieder sind nicht dazu berechtigt, zu wählen oder ein Amt in der Gesellschaft zu führen. Der NAID-Vorstand kann, durch Mehrheitswahl, Personen oder Organisationen NAID-Einzelmitgliedschaft zusprechen, die keinen Anspruch auf NAID-Mitgliedschaft durch andere Mitgliedschaftskategorien haben.

Paragraph 6. BEWERBUNGEN: Mitgliedschaftsbewerbungen und die angemessenen Beitragszahlungen werden vom Geschäftsführer entgegengenommen und überprüft. Wenn der Geschäftsführer befindet, dass die sich bewerbende Firma die Mindestanforderungen für die Mitgliedschaft erfüllt, wird der Bewerber abhängig von der Überprüfung durch das Mitgliedschaftskomitee, zur Gesellschaft zugelassen, was zeitnah geschehen soll. Im Fall, dass das Mitgliedschaftskomitee Fragen bezüglich der Erfüllung der Mitgliedschaftsvorraussetzungen eines Bewerbers hat, wird der Bewerber schriftlich vom Geschäftsführer informiert und erhält die Möglichkeit, die Bewerbung zu veranschaulichen oder zu erweitern. Stellt der Bewerber im Zeitraum von dreißig Tagen (30) keine Information bereit, die die Bewerbung wie ersucht veranschaulicht oder erweitert, wir der Geschäftsführer die eingenommenen Mitgliedsbeiträge rückerstatten. Möchte der Bewerber Beschwerde gegen den Befund der Nichteignung zur Mitgliedschaft einlegen, kann der Bewerber innerhalb von 30 Tagen nach der genannten Benachrichtigung beim Vorstand Beschwerde einreichen. Die Beschwerde muss schriftlich erfolgen und beim Geschäftsführer eingereicht werden. Im Fall einer Beschwerde, wird der Vorstand dieser Beschwerde in seinem nächsten regulär geplanten Treffen bearbeiten und, unter Berücksichtigung der bis zu diesem Zeitpunkt eingereichten Materialien, überprüfen. Der Bewerber kann auf Wunsch dem Vorstandstreffen beiwohnen und die Beschwerde persönlich vorbringen. Die Entscheidung des Vorstands über jegliche Art einer solchen Beschwerde ist endgültig.

Paragraph 7. MITGLIEDSCHAFTSZERTIFIKAT UND LOGOS: Jedes aktive Mitglied, ausgenommen ihre Franchisenehmer, Franchise-Mitglieder und Zulieferer-Mitglieder, die vom Geschäftsführer und Mitgliedschaftskomitee zur Mitgliedschaft zugelassen wurden, wird vom Gesellschaftshauptsitz ein Mitgliedschaftzzertifikat erhalten. Dieses Mitgliedschaftszertifikat ist auf keine andere Firma, Gesellschafts oder Organisation übertragbar. Des Weiteren sind sind aktive Mitglieder, ausgenommen deren Franchisenehmer, Franchise-Mitglieder und Zulieferer-Mitglieder berechtigt, die Logos der Gesellschaft zu verwenden. Der Gebrauch der Logos oder Mitgliedschaftszertifikaten durch Mitglieder soll niemanden implizieren und irreführen hinsichtlich der NAID-Mitgliedschaft oder Zertifizierung jeglicher Firmen, Unternehmen oder Organisationen, die kein Mitglied mit angesehener Beziehung zur Gesellschaft sind. Solche Logos und Mitgliedszertifikate können ausgestellt und genutzt werden, solange ein Mitglied ein Mitglied mit gutem Ansehen ist und die Vorraussetzungen für die Mitgliedschaft erfüllt. Falls die Mitgliedschaft aus irgendeinem Grund beendet wird, muss der Gebrauch von Logos und Zertifikaten beendet werden. Jeglicher Gebrauch der Logos und Mitgliedszertifikaten oder Bezug auf die Gesellschaft auf Firmenbriefpapier, Lastwagenwerbung, Schriftwerken oder jeglichem anderen Material ist innerhalb von 30 Tagen einzustellen, sofern nicht vom Vorstand verlängert.

Paragraph 8. BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT: Die Mitgliedschaft ist gültig, bis sie beendet wird aufgrund von Austritt, Nichtzahlung der Beiträge, Unvermögen der Erfüllung von Mitgliedschaftskriterien oder Beendigung durch den Vorstand aufgrund von für die Gesellschaft unzuträgliche Führung, Verstoß gegen diese Satzung oder jegliche beschlossene Regel oder praktische Tätigkeit der Gesellschaft.

Die Mitgliedschaft wird automatisch beendet, wenn ein Mitglied 60 Tage im Verzug mit jeglichen Beiträgen oder Gebühren ist. In besonderen Umständen kann eine solche Beendigung vom Vorstand überprüft und zurückgezogen werden. Die Beendigung von Seiten des Vorstands wird durch eine 2/3 Zustimmung des Vorstandes beschlossen. Für jeden anderen Grund außer Nichtzahlung der Beiträge wird das betroffene Mitglied rechtzeitig benachrichtigt und hat, auf schriftliche Anfrage an den Geschäftsführer, Anspruch auf eine Anhörung durch den Vorstand vor Beendigung der Mitgliedschaft. Jedes Mitglied, dessen Mitgliedschaft durch den Vorstand beendet wird, wird soforige Nachricht darüber vom Geschäftsführer erhalten.

Paragraph 9. WIEDERAUFNAHME: Auf schriftliche Anfrage an den Geschäftsführer, können Firmen oder Unternehmen, deren Mitgliedschaft in der Gesellschaft beendet wurde, um Wiederaufnahme als Mitglied bitten. Der Vorstand kann unter Umständen, die der Vorstand für angemessen erachtet, durch 2/3 Zustimmung solche ehemaligen oder suspendierten Mitglieder wieder als Mitglieder aufnehmen.

ARTIKEL IV

Beiträge und Besteuerungen

Paragraph 1. JÄHRLICHE BEITRÄGE: Der Vorstand bestimmt gelegentlich die Höhe der Aufnahmegebühr, falls vorhanden, und der jährlichen Beiträge, die je nach Klassifizierung der Mitgliedschaft fällig werden.

Paragraph 2. ZAHLUNG DER BEITRÄGE: Beiträge werden jährlich, basierend auf dem Kalenderjahr, bezahlt. Ein Mitglied, dessen Beiträge und/oder Besteuerung(en) nicht laufend sind, ist nicht berechtigt an Versammlungen, Programmen oder Diensten, die von der Gesellschaft zum Mitgliedstarif angeboten werden, teilzunehmen.

Paragraph 3. EHRENMITGLIEDER: Ehrenmitglieder zahlen keine Beiträge.

ARTIKEL V

Mitgliederversammlungen

Paragraph 1. JÄHRLICHE VERSAMMLUNGEN: Eine jährliche Versammlung der Mitglieder wird zu der Zeit und an dem Ort abgehalten, den der Vorstand bestimmt. Der Nutzen von besagter Versammlung ist die Vorstellung der Jahresberichte und Abwicklung jeglicher anderer Angelegenheiten, die ordnungsgemäß vor den Mitgliedern dargelegt werden können.

Paragraph 2. AUßERORDENTLICHE VERSAMMLUNGEN: Außerordentliche Versammlungen der Mitglieder können für den Zweck oder die Zwecke in der Einberufung der Versammlung durch den Vorsitzenden des Vorstandes einberufen werden. Zusätzliche Versammlungen der Gesellschaftsmitglieder können durch den Vorsitzenden auf schriftliche Bitte von mindestens 25% der aktiven Mitglieder der Gesellschaft einberufen werden. Alle außerordentlichen Mitgliederversammlungen werden zu der Zeit und an dem Ort abgehalten, die vom Vorsitzenden und/oder dem Vorstand festgesetzt werden können.

Paragraph 4. BENACHRICHTIGUNG ÜBER DIE VERSAMMLUNGEN: Eine schriftliche Benachrichtigung, die Ort, Datum und Zeit jeglicher Mitgliederversammlung angibt, wird durch den Geschäftsführer an jedes Mitglied in nicht weniger als zehn (10) und nicht mehr als sechzig (60) Tagen vor dem Datum der Versammlung versandt, außer der Nachricht einer Versammlung, in der eine Abänderung der Artikel der Gesellschaft, das Vorhaben einer Fusion, der Vorschlag eines Verkaufs von Eigentum, der vom regulären Geschäftsablauf abweicht oder die Infragestellung der Gesellschaft wird in nicht weniger als fünfundzwanzig (25) und nicht mehr als sechzig (60) Tagen vor dem Datum einer solchen Versammlung versandt. Im Fall einer außerordentlichen Versammlung, oder wenn es aufgrund von Gesetzen oder durch diese Satzungen nötig ist, wird der Grund für die einberufene Versammlung in der Benachrichtigung genannt. Falls per Post versendet, wird die Benachrichtigung als versendet angesehen, wenn sie bei der Post der Vereinigten Staaten an das Mitglied an dessen Adresse, die in den Unterlagen der Gesellschaft aufgezeichnet sind, mit vorausgezahltem Porto darauf abgesendet wird. Falls die Benachrichtigung zur Versammlung elektronisch übermittelt wird, muss eine Kopie der Benachrichtigung behalten werden und bei der Versammlung vorgezeigt werden. Falls die Versammlung vertagt oder verlegt wird, muss keine Benachrichtigung über die Vertagung folgen, falls Zeit und Ort hiervon bei der Versammlung verkündet werden, bei der die Vertagung beschlossen wird.

Paragraph 4. WAHLRECHTE, BESCHLUSSFÄHIGE ANZAHL UND HANDLUNGSFÄHIGKEIT: Jede Firma oder jedes Unternehmen, das aktives Mitglied ist, ist zu einer Stimme berechtigt. Stimmen sind nicht übertragbar und nicht vertretbar. Ein Zehntel der Gesamtheit der aktiven Mitglieder der Gesellschaft bildet die Mindestanzahl für Beschlussfähigkeit für die Abwicklung von Angelegenheiten bei jeglicher Mitgliederversammlung. Es werden keine Angelegenheiten abgewickelt ohne eine Mindestanzahl für Beschlussfähigkeit. Der Beschluss einer Mehrheit der wählenden aktiven Mitglieder, die einer Versammlung beiwohnen, bei der eine beschlussfähige Anzahl anwesend ist, ist der Beschluss der Mitglieder, außer für Fälle, die in diesen Satzungen anderweitig ausgewiesen sind.

Paragraph 5. TAGESORDNUNG: Roberts Rules of Order wird die Ordnung der Angelegenheiten bei allen Versammlungen der Gesellschaft und des Vorstandes regeln, außer anderweitig durch einen Mehrheitsbeschluss der wählenden aktiven Mitglieder, die einer Versammlung beiwohnen, beschlossen. Alle Fragen bezüglich parlamentarischen Vorgängen bei jeder Versammlung sind durch Roberts Rules of Order zu regeln. Der Vorsitzende entscheidet über jegliche Fragen hinsichtlich der Dringlichkeit einer Angelegenheit ohne Diskussion in Übereinstimmung mit Roberts Rules of Order.

ARTIKEL VI

Vorstand

Paragraph 1. ZUSTÄNDIGKEIT: Der Vorstand ist verantwortlich für die Handlungen, die notwendig sind, um Zwecke und Ziele der Gesellschaft voranzubringen. Der Vorstand überwacht, kontrolliert und verfügt über Besitz und Geschäfte der Gesellschaft und bestimmt dessen Vorgehen im Rahmen dieser Satzungen. Der Vorstand kann Pflichten an jeden Handlungsbevollmächtigten, jedes Komitee oder jeden Angstellten der Gesellschaft delegieren und hat die Macht, zu bestimmen, wer befugt ist, im Namen der Gesellschaft Dokumente und jegliche Verträge zu unterzeichen und solche Befugnisse zugestehen darf. Der Vorstand kann solche Regeln und Vorschriften für die Durchführung seiner Angelegenheiten übernehmen, da dies als ratsam angesehen wird.

Paragraph 2. ANZAHL: Der Vorstand wird aus insgesamt dreizehn (13) Einzelpersonen bestehen, eingeschlossen der Handlungsbevollmächtigten (Vorsitzender, zukünftiger Vorsitzender, Schriftführer, Schatzmeister und ehemaliger Vorsitzender) und acht (8) gewählten Vorständen. Vorstände werden aus allen Vertretern von wahlfähigen aktiven Mitgliedsunternehmen wie folgt gewählt; ein (1) Vorstand aus den Vertretern der aktiven Mitgliederfirmen, die den höchsten Wert der Beiträgsabstufung entrichten, ein (1) Vorstand aus den Vertretern der aktiven Mitgliederfirmen mit der Mehrheit der sicheren Vernichtungsbetriebe in Europa, ein (1) Vorstand aus den Vertretern der aktiven Mitgliederfirmen mit der Mehrheit der sicheren Vernichtungsbetriebe in Kanada, ein (1) Vorstand aus den Vertretern der aktiven Mitgliederfirmen mit der Mehrheit der sicheren Vernichtungsbetriebe in Australasien und vier (4) nicht-spezifizierte Vorstände aus den Vertretern der Gesamtbevölkerung der aktiven Mitgliederfirmen, die nicht durch die oben genannten Vorstandspositionen vertreten sind.

Paragraph 3. QUALIFIKATIONEN VON VORSTÄNDEN: Jede Person, die aktiv in der Datenvernichtungsbranche beschäftigt ist und entweder in einer Firma angstellt ist, die ein aktives Mitglied ist oder ein Bevollmächtigter oder Besitzer einer Firma ist, die ein aktives Mitglied ist, ist berechtigt, als Vorstand gewählt zu werden. Falls aber ein Mitglied des Vorstands nicht mehr aktiv in der Datenvernichtungsbranche beschäftigt ist oder die aktive Mitgliedsfirma des Mitglieds nicht mehr in gutem Verhältnis mit der Gesellschaft steht, ist diese Person nicht länger wählbar, das Amt des Vorstandes oder Handlungsbevollmächtigten fortzuführen, ungeachtet des Fakts, dass diese Person zum Zeitpunkt ihrer Wahl wählbar war. Im Falle einer solchen Disqualifikation wird die freie Stelle deshalb, wie im Folgenden beschrieben, besetzt. Maximal ein Vertreter eines aktiven Mitglieds kann zur selben Zeit im Vorstand tätig sein. Der Geschäftsführer ist kraft seines Amtes Mitglied des Vorstandes ohne das Recht zu wählen. Franchise-Mitglieder können sich nicht um Stellen im Vorstand bewerben.

Paragraph 4. AMTSZEIT: Die acht (8) gewählten Vorstände haben eine Amtzeit von zwei (2) Jahren und stehen in der direkt folgenden Amtszeit nicht zur Wiederwahl, mit der einmaligen Ausnahme des regionsspezifischen Vorstandes, der Australasien 2011 vertritt, der eine Amtszeit von einem (1) hat und 2012 zur Wiederwahl steht. Handlungsbevollmächtigte und Vorstände übernehmen ihr Amt in der Mitgliedsvollversammlung der Gesellschaft im Jahr ihrer Wahl.

Paragraph 5. VORSTANDSVERSAMMLUNG: Vorstandsversammlungen können vom Vorsitzenden einberufen werden; eine Benachrichtigung über solche Treffen wird mindestens fünfzehn (15) Tage vor dem festelegten Zeitpunkt der Versammlung per Post oder elektronisch an die zuletzt aufgenommene Adresse jedes Vorstandes versendet. Auf schriftlichen Wunsch von vier Mitgliedern des Vorstandes kann ein Aufruf für eine Sonderversammlung des Vorstandes bestimmt werden und nicht weniger als drei (3) Tage zur Benachrichtigung werden für solch eine Sonderversammlung vorrausgesetzt. Es gibt eine regelmäßige Versammlung des Vorstandes direkt im Anschluss an die jährliche Mitgliedsversammlung.

Paragraph 6. ANWESENHEIT VON MITGLIEDERN: Aktive Mitglieder der Gesellschaft mit gutem Ansehen sind privilegiert allen Versammlungen des Vorstandes beizuwohen mit dem Recht ihre Meinungen zu äußern aber ohne Stimmrecht.

Paragraph 7. BESCHLUSSFÄHIGE ANZAHL FÜR VORSTANDSVERSAMMLUNGEN: Die Mehrheit des Vorstandes ergibt eine beschlussfähige Anzahl für Abwicklung von Geschäften. In Abwesenheit des Vorsitzenden und zukünftigen Vorsitzenden wählt die beschlussfähige Anzahl des Vorstandes einen Vorsitzenden für die Versammlung. Falls keine beschlussfähige Anzahl anwesend ist, kann eine kleinere Anzahl die Versammlung auf einen späteren Tag vertagen, bis auf Weiteres, aber nicht mehr als zehn (10) Tage später.

Paragraph 8. ABWESENHEIT VON VORSTÄNDEN: Jedes Mitglied der Vorstands, das nicht in der Lage ist einer Vorstandsversammlung beizuwohnen, muss den Vorsitzenden über sein Unvermögen zur Anwesenheit unterrichten. Falls ein Vorstand bei zwei Vorstandsversammlungen in einem Jahr abwesend ist, kann der Vorsitzende dessen Platz für frei erklären und die so entstandene freie Stelle wird wie unter Paragraph 9 beschrieben, besetzt.

Paragraph 9. FREIE STELLEN: Immer wenn freie Stellen im Vorstand durch Tot, Rücktritt oder anderweitig auftreten, wird diese durch Mehrheitswahl der verbliebenen Vorstandsmitglieder bei der nächsten regulären Vorstandsversammlung besetzt, sofern die freie Stelle nicht während einer Versammlung auftritt, in welchem Fall die freie Stelle sofort zu besetzen ist. Die so gewählte Person wird das Amt für die volle verbliebene Amtszeit des Vorgängers bekleiden und wird für die darauffolgende Amtszeit zur Wiederwahl stehen. Jede Einzelperson, die bestimmt wird, eine freie Stelle im Vorstand zu besetzen, muss die nötigen Qualifikationen haben, die hier beschrieben sind.

Paragraph 10. FREISTELLUNG VON VORSTÄNDEN: Die Gesellschaft stellt jeden Vorstand und Handlungsbevollmächtigten der Gesellschaft frei und hält sie schadlos gegenüber allen Verlusten, Kosten und angemessenen Ausgaben die für ihn/sie in Bezahlung, Begleichung und Verteigung von jeglichem Anspruch, Forderung oder Verfahren gegen ihn/sie anfallen, weil er/sie Vorstand oder Bevollmächtigter war oder ist oder aufgrund einer von ihm/ihr als Vorstand oder Bevollmächtigtem vermeintlich durchgeführten oder unterlassenen Handlung. Die Rechte von Freistellung und Entlastung, die unter diesem Artikel auftauchen, treffen zu, obgleich die Person weiterhin Vorstand oder Bevollmächtigter zum Zeitpunkt der Einbüßung oder des Anfallens jeglichen Verlustes, Kosten oder Ausgaben bleibt oder nicht. Die Rechte treten in Zusammenhang folgender Fälle nicht in Kraft: (1) im Fall, dass ein Vorstand oder Bevollmächtigter im Endurteil eines solchen Falles oder Verfahren für vorsätzliches Missverhalten oder Fahrlässigkeit haftbar befunden wird. Oder (2) im Fall, dass, sofern es kein Endurteil gibt, die Mitglieder der Gesellschaft, zum Zeitpunkt, zu dem die betroffene Person zum ersten Mal zur Beendigung geführt wird, mit einer Mehrheitswahl entschließen, dass der Vorstand oder Bevollmächtigte solche Verluste, Kosten oder Ausgaben als Ergebnis seines vorsätzlichen Missverhalten oder Fahrlässigkeit eingebüßt oder verursacht hat.

Die Rechte die hier angeführt werden, werden nicht ohne Berücksichtigung jeglichen anderen Rechts erachtet, die eine solche Person auf andere Weise betreffen könnten, noch soll diese Regelung das Recht der Gesellschaft einschränken, ihn/sie in jeglichem ordentlichen Fall, der hier nicht gesondert dargestellt wird, zu entschädigen oder schadlos zu halten. Die Rechte, die hier angeführt werden, treffen auf Personen zu, die das Amt eines Vorstandes oder Bevollmächtigten in jeglicher anderer Gesellschaft, an der diese Gesellschaft als Investor, Gläubiger oder aus einem anderen Grund im Interesse der Mitglieder der Gesellschaft interessiert ist oder war, bekleidet haben.

Paragraph 11. INTERESSENSKONFLIKTE: Es ist unangemessen und ein Interessenskonflikt für jedes NAID-Vorstandsmitglied oder für die NAID-Mitgliedsfirmen, die sie repräsentieren, in einer Art zu handeln, die widrig oder schädlich dem Nutzen, den Zielen, den Interessen und der Aufgabe der Gesellschaft ist. Der NAID-Vorstand ist daher für die Entwicklung, Aufrechterhaltung, Ausführung und regelmäßige Überprüfung von Leitlinien für Aufdeckung, Beendigung und Behebung solcher Interessenskonflikte verantwortlich, sofern sie auftreten. Besagte Leitlinien sollen Elemente gebührender Sorgfalt, Rechtsstaatsgarantie und Wiedergutmachung des Interesseneskonflikt, was, wenn nötig, die Entlassung des Vorstandsmitglieds beeinhaltet, miteinschließen. Besagte Leitlinien werden durch Mehrheitswahl vom NAID-Vorstand genehmigt.

ARTIKEL VII

Handlungsbefugte und Geschäftsführer

Paragraph 1. HANDLUNGSBEFUGTE: Die Handlungsbefugten der Gesellschafts sind der Vositzende, der zukünfitge Vorsitzende, der Schriftführer und der Schatzmeister.

Paragraph 2. WAHL: Aktive Mitglieder der Gesellschaft wählen zum Zeitpunkt und in einer vom NAID-Vorstand genehmigten Weise in geheimer Wahl die Handlungsbefugten und Vorstehenden für eine Amtszeit wie hier beschrieben. Die Position des zukünftigen Vorsitzenden beinhaltet eine Amtszeit von einem Jahr, nach welchem der zukünftige Vorsitzende automatisch Vorsitzender für eine Amtszeit von einem Jahr wird, nach welchem der Vorsitzende für eine Amtszeit von einem Jahr als ehemaliger Vorsitzender fungiert. Um zur Nominierung, Wahl oder Funktion des zukünftigen NAID-Vorsitzenden berechtigt zu sein, muss die Person die Vorraussetzungen erfüllen, zwei Jahre ein Amt im NAID Vorstand bekleidet zu haben oder als Vorsitzender eines Komitees in den vergangenen sechs Jahre fungiert zu haben. Einmal zur Position des zukünftigen Vorsitzenden gewählt, kann die gewählte Person nicht mehr zum zukünftigen Vorsitzenden gewählt werden, bis er/sie eine weitere gewählte Position im Vorstand übernommen hat oder ein Jahr lang nach Beendigung der Pflichten als ehemaliger Vorsitzender dem Vorstand fern bleibt. Unter selben Vorraussetzungen von Zeit und Prozedere werden die Mitglieder der Gesellschaft entweder nur den Schatzmeister oder den Schriftführer für eine zweijährige Amtszeit wählen, damit die genannten Amtszeiten für die jeweiligen Ämter in unterschiedlichen Jahren enden.

Eine relative Mehrheit von Stimmen der aktiven Mitglieder ist nötig um Handlungsbefugte und die vier (4) nicht-spezifischen Vorstände zu wählen. Der Vorstand, der die NAID-Mitgliederunternehmen vertritt, die die höchsten Beiträge in der Abstufung der Beiträge zahlen, wird mit einer relativen Mehrheitswahl von allen NAID-Mitgliedsunternehmen gewählt, die die höchsten Beiträge in der Abstufung der Beiträge zahlen. Die regionsspezifischen Vorstände werden von den Mitgliedsunternehmen gewählt, welche den Großteil ihrer Tätigkeiten in der zutreffenden Region haben.

Paragraph 3. KAUTIONSVERSICHERUNG: Der Schatzmeister oder jede andere Person, die zur Verwaltung von Mitteln und Besitz der Gesellschaft befugt ist, entrichtet, auf Entscheidung des Vorstandes, auf Kosten der Gesellschaft eine Kautionsversicherung in einer Höhe, die der Vortstand vorschreibt.

Paragraph 4. PFLICHTEN DER HANDLUNGSBEFUGTEN: Die Pflichten und Befugnisse der Handlungsbefugten der Gesellschaft sind wie folgt.

VORSITZENDER: Der Vorsitzende wird das ranghöchste Mitglied der Gesellschaft und wird eine allgemeine Überwachung und Kontrolle über die Geschäfte und Angelegenheiten der Gesellschaft haben. Der Vorsitz beruft alle Versammlungen der Gesellschaft, sowie des Vorstands ein und sitzt diesen vor. Der Vorsitzende unterzeichnet alle Dokumente, die der Vorstand zur Ausführung bestimmt und geht allgemein den Pflichten nach, die dem Amt des Vorsitzenden zufallen oder vom Vorstand zugeteilt werden. Der Vorsitzende ernennt den Vorstand jedes Komitees, außer anders von der Satzung vorgeschrieben, und ist von Amts wegen ein Mitglied mit Wahlbefugnis aller Komiteen, außer dem Ernennungskomitee. Im Fall einer freien Stelle des Amtes des Vorsitzenden, die nicht von einem zukünftigem Präsidenten im Amt besetzt werden kann, muss jeder, vom NAID-Vorstand genehmigte, Berufene die Anforderungen erfüllen, 2 Jahre im NAID-Vorstand gewesen zu sein oder den Vorsitz eines Komitees in den vergangenen 6 Jahren inne gehabt zu haben.

ZUKÜNFTIGER VORSITZENDER: Bei Abwesenheit des Vorsitzenden oder im Fall der Handlungsunfähigkeit oder -weigerung des Vorsitzenden, nimmt der zukünfitge Vorsitzende die Pflichten des Vorsitzenden wahr und hat dabei alle Befugnisse des Vorsitzenden. Der zukünftige Vorsitzende ist Vorsitzender des Mitgliedskomitees und nimmt andere Pflichten wahr, die bisweilen vom Vorsitzenden oder vom Vorstand zugeteilt werden.

SCHRIFTFÜHRER: Es ist die Pflicht des Schriftführers allen Versammlungen des Vorstandes beizuwohnen und Protokoll über die Vorgänge zu führen; und die Durchführung von Entscheidungen des Vorstandes zu überwachen.

SCHATZMEISTER: Der Schatzmeister hat allgemeinen Überlick und Kontrolle über die finanziellen Vorgänge der Gesellschaft. Der Schatzmeister ist ebenso für die Leitung einer jährlichen Überprüfung der finanziellen Transaktionen der Gesellschaft verantwortlich. Die finanziellen Aufzeichnungen der Gesellschaft sollen allen Mitgliedern des Vorstandes jederzeit offenstehen und ebenso zur Einsicht für jegliches Mitglied der Gesellschaft.

EHEMALIGER VORSITZENDER: Der ehemalige Vorsitzende ist die Person, die die Amtszeit als Vorsitzender gerade beendet hat. Er/sie wird eine überwachende Funktion im Vorstand mit vollem Wahlrecht übernehmen. Der ehemalige Vorsitzende ist Vorsitzender des Nominierungskomitees, da hierfür vorgesehen.

GESCHÄFTSFÜHRER: Der Geschäftsführer ist verantwortlich für die Verwaltungs– und täglichen Geschäfte der Gesellschaft und kann entweder durch die Gesellschaft entlohnt werden oder durch eine Organisation, die vom Vorstand angestellt ist. Der Geschäftsführer ist dem Vorstand gegenüber verantwortlich. Der Geschäftsführer hat die Befugnis, Verträge im Interesse der Gesellschaft zu vollstrecken, die vom Vorstand genehmigt wurden und kann andere Pflichten übernehmen, die vom Vorsitzenden oder vom Vorstand zugetragen werden.

ARTIKEL VIII

Komitees

Paragraph 1. ERNENNUNGEN VON KOMITEES: Alle Komitees werden durch den Vorsitzenden, unter Genehmigung des Vorstandes ernannt, außer das Führungskomitee und das Nominierungskomitee.

Paragraph 2. FÜHRUNGSKOMITEE: Das Komitee besteht aus ordnungsgemäß gewählten Handlungsbefugten der Gesellschaft und dem derzeitigen ehemaligen Vorsitzenden. Dieses Komitee wird zwischen den Vorstandsversammlungen unter allen Umständen zum Wohl der Gesellschaft handeln und andere Pflichten erfüllen, die bisweilen von der Mehrheit des Vorstands beschlossen werden.

Paragraph 3. NOMINIERUNGSKOMITEE UND NOMINIERUNGSPROZEDERE: Bei der zweiten Versammlung des neuen Vorstandes nach jeder jährlichen Mitgliedervollversammlung ernennt der Vorsitzende abhängig von der Zustimmung des Vorstandes ein Nominierungskomitee aus, zusätzlich zum ehemaligen Vorsitzenden, zwei (2) Mitgliedern. Der ehemalige Vorsitzende sitzt diesem Komitee vor. Im Fall von Verhinderung des ehemaligen Vorsitzenden bestimmen die Vorstände, welches der anderen beiden Komiteemitglieder den Vorsitz übernehmen soll. Bei der Wahl der übrigen zwei Mitglieder des Nominierungskomitees ist auf geographische Verteilung zu achten. Nachdem das Nominierungskomitee bestimmt wurde, wird jedes Mitglied der Gesellschaft benachrichtigt, damit diese dem Komitee Kandidaten für Handlungsbefugte und Vorstände für das kommende Jahr vorschlagen können. Das Komitee wird, in Rücksprache oder anderweitig, die Nominierten auf Eingung gemäß der Satzungen prüfen und die Bereitschaft zur Amtsausführung des Nominierten, falls er/sie zur nominierten Position gewählt wird. Falls keine Nominierten für eine freie Stelle vorgeschlagen werden, wird das Komitee mit höchstem Einsatz Nominierte aus den aktiven Mitgliedern für das Wohl der Gesellschaft suchen. Die Liste der Kandidaten soll in nicht weniger als sechzig (60) Tagen vor der jährlichen Mitgliedervollversammlung an den Schriftführer der Gesellschaft übergeben werden. Eine Mitteilung über diese Kandidaten mit der Benachrichtigung über die jährliche Versammlung wird an die Mitglieder versendet. Diese wird beinhalten, dass zusätzliche Nominierungen vor Ort aus dem Publikum vorgenommen werden können.

Paragraph 4. MITGLIEDSCHAFTSKOMITEE: Es gibt ein Mitgliedschaftskomitee für die Gesellschaft, dem der zukünfitge Vorsitzende vorsitzt.

Paragraph 5. KOMITEEPROZEDERE: Alle Komitees unterlegen ihre Handlungen und Maßnahmen Roberts Rules of Order.

ARTIKEL IX

Entschädigung für Ausgaben

Jedes Mitglied der Gesellschaft einschließlich der Handlungsbefugten und Mitglieder des Vorstandes, sowie jedes Komiteemitglied, wird, mit der Einstimmung des Vorstandes, für jegliche Ausgaben entschädigt, die in Verbindung mit aufgetragenen Gesellschaftspflichten aufgetreten sind.

ARTIKEL X

VERSCHIEDENE BESTIMMUNGEN

Paragraph 1. AUFLÖSUNG: Nach der Auflösung der Gesellschaft, ist es Aufgabe des Schatzmeisters, sicherzustellen, dass alle Schulden und Forderungen gegenüber der Gesellschaft bezahlt werden. Falls jegliche Geldmittel nach der Zahlung von Schulden und Verbindlichkeiten verbleiben, werden diese an eine oder mehrere organisierte und qualifizierte Stiftungen, Bildungseinrichtungen und wissenschaftliche oder wohltätige Organisationen verteilt, die vom Vorstand ausgewählt werden.

Paragraph 2. NACHWEIS DER AMTSBEFUGNIS: Ein Zeugnis vom Schriftführer über jegliche Tätigkeit von Mitgliedern, Vorständen, Führungskomitees oder jedes Handlungsbefugten oder Vertretern der Gesellschaft soll allen Personen, die darauf in gutem Glauben vertrauen, eindeutiger Nachweis der Amtsbefugnis für solch eine Tätigkeit sein.

Paragraph 3. INTERPRETATION DER SATZUNGEN: Im Laufe einer Versammlung, regulär oder außerordentlich, hat der Vorsitzende die Befungis, nötige Interpretation der Satzungen vorzunehmen. Jedoch kann jedes Vorstandsmitglied Berufung gegen Interpretation der Satzungen dieser Gesellschaft einlegen. Die Entscheidung einer Mehrheit des Vorstandes, die sofort über so eine Berufung entscheidet, ist endgültig und eindeutig. Jedoch kann jedes Mitglied die Angelegenheit vor der nächsten jährlichen Mitgliederversammlung zu Diskussion und Verhandlung stellen. Falls die Enscheidung der Mitglieder durch eine Mehrheit der Anwesenden die Entscheidungen des Vorstandes aufgehoben oder verändert wird, wird die Rechtmäßigkeit einer Handlung, die bereits unter Berufung auf die Entscheidung des Vorstandes getätigt oder unterlassen wurde, nicht beeinträchtigt.

Paragraph 4. MITGLIEDSBESCHWERDEN: Jede Person, die eine Beschwere hat, muss diese Beschwerde zuerst schriftlich an den Vorsitzenden senden. Es kann keine Handlung in der Jahresversammlung vorgenommen werden, solange sie nicht im Bericht des Vorsitzenden beinhaltet ist.

Paragraph 5. FINANZJAHR: Das Finanzjahr der Gesellschaft endet am 30. Juni jeden Jahres.

ARTIKEL XI

Nachbesserung der Satzungen

Paragraph 1. NACHBESSERUNGEN VON MITGLIEDERN: Diese Satzungen können entweder als Ganzes oder teilweise durch Mehrheitswahl der, bei jeglicher ordentlich organisierten regulären oder Sonderversammlung persönlich anwesenden, Mitglieder der Gesellschaft nachgebessert, widerrufen oder verändert werden, sofern die vorgeschlagenen Änderungen jedem Mitglied mindestens dreissig (30) Tage vor der Versammlung, die die Änderung behandelt, per Post an seine zuletzt vermerkte abgeschickt werden.

Paragraph 2. NACHBESSERUNGEN DURCH DEN VORSTAND: Diese Satzungen können vom Vorstand zwischen Mitgliedsversammlungen nachgebessert, wiederrufen oder verändert werden, sofern diese Nachbesserungen jedoch einstimmig von allen Vorständen beschlossen werden. Im Fall einer Nachbesserung dieser Satzungen während einer Versammlung des Vorstandes, bei dem weniger als alle Vorstände zugegen sind, werden solche Nachbesserungen nur in Kraft treten, wenn alle anwesenden Vorstände einstimmig wählen, und eine schriftliche Übereinkunft wird nicht später als zehn Tage nach der getätigten Wahl hinterlegt.

Paragraph 3. RATIFIZIERUNG DER VORSTANDSNACHBESSERUNGEN: Jede Änderung der Satzungen, die von den Vorständen in Übereinstimmungen mit den vorangegangenen Paragraphen gemacht wurde, muss den Mitgliedern bei der nächsten regulären oder außerordentlichen Mitgliederversammlung elektronisch oder via Post zur Ratifizierung ausgehändigt werden. Eine Benachrichtigung über alle Nachbesserungen, die vom Vorstand hinzugefügt wurden, wird der Benachrichtigung über die Mitgliedsversammlung, die an jedes Mitglied vor einer solchen Versammlung versendet wird, beigelegt.

ARTIKEL XII

Regelung von jeglichen Ansprüchen oder Streitfragen durch Schiedsverfahren

  1. Jede Auseinandersetzung oder jede Forderung, die sich aus diesen Satzungen ergibt oder in Bezug zu diesen Satzungen oder dem Bruch dieser steht, wird durch ein Schiedsverfahren geregelt, das von der American Arbitration Association verwaltet wird, und in Übereinstimmung mit und gemäß den Regeln der Handelsschiedsverfahren und dem vom Schiedsrichter erbrachten Urteil vor jedes zuständige Gericht gebracht werden kann.
  2. Die Parteien stimmen zu, dass das Schiedsverfahren vor einem Schiedsrichter geführt wird, der nach den Regeln der American Arbitration Association gewählt wird, außer das besagter Schiedsrichter praktizierender Anwalt oder pensionierter Richter sein muss.
  3. Beide Parteien teilen die Kosten für die American Arbitration Association gleichermaßen.
  4. Jede Partei ist verantwortlich für die Begleichung ihrer eigenen Anwaltskosten und Kosten, Auslagen und anderen Ausgaben.
  5. Jegliches Schiedsverfahren, das unter diesen Bedingungen begonnen wurde, wird in den Räumen der American Arbitration Association in der nächstgelegensten Stadt zum amtierenden NAID-Vorsitzenden abgehalten.

Genehmigt und verbessert vom Vorstand: 3. April 2009; 13. Januar, 2010
Ratifiziert und verbessert von den NAID-Mitgliedern: 4.März 2010