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Eine von der Britische Datenschutzbehörde ICO (Information Commissioner's Office) verhängte Geldbuße hat weitreichende Auswirkungen auf die Branche

Die Britische Datenschutzbehörde ICO hat die bisher höchste Geldbuße von unglaublichen £ 375 000 verhängt. Die Geldbuße wurde gegen die dem staatlichen Gesundheitsdienst NHS anhängigen Universitätskrankenhäuser in Brighton und Sussex verhängt, nachdem Festplattenlaufwerke mit vertraulichen Patientendaten von einem Subunternehmer auf eBay verkauft wurden, welcher eigentlich für die Vernichtung der Daten angeworben wurde.

Davor belief sich die höchste vom ICO verhängte Geldbuße auf £ 130 000; diese wurde vom Kreistag in Powys angesetzt, nachdem Seiten aus einem Kinderschutzbericht fälschlicherweise einem anderen Dokument angehängt wurden, das zu einer Einzelperson geschickt worden war.

„Obwohl uns bei der Vorstellung schauderte, dass ein anderes, mit sicherer Datenvernichtung betrautes Unternehmen diesen Vorfall ausgelöst haben könnte, werden die Kunden so auch daran erinnert, dass Fehler von Downstream-Dienstleistern bestraft werden", so Bob Johnson, Vorstandsvorsitzender von NAID. „Damit ist klar, dass Beglaubigungen und Auswahl der Anbieter mit Bedacht abzuwägen sind und es gefährlich sein kann, diese Auswahl nur anhand des Angebotspreises zu treffen." 

Um den vollständigen Artikel über die bisher größte Bußgeldstrafe des ICO zu lesen, klicken Sie bitte hier.